Domaine des Homs Petites Bulles BIO
Der Wein
Der Domaine des Homs Petites Bulles BIO ist ein Wein für alle, die Leichtigkeit nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Schon beim ersten Eindruck macht er Lust auf den nächsten Schluck: fein perlend, zart moussierend und mit nur 5,0 % Alkohol angenehm unbeschwert. Seine besondere Art entsteht durch die abgestoppte Vergärung – dadurch bleibt ein Hauch natürlicher Süße erhalten, der dem Wein seine saftige, einladende Ausstrahlung verleiht, ohne schwer zu wirken.
Im Glas zeigt er sich aromatisch und lebendig, mit der typischen, duftigen Signatur der Muscat Petit Grain und Muscat d’Alexandrie. Die Nase ist verspielt und fein: Birne, Pfirsich, Aprikose und ein sanfter Ton von Akazienhonig verbinden sich zu einem Duftbild, das sofort an sonnige Tage erinnert. Dazu kommt eine florale Frische, die den Wein luftig und elegant wirken lässt.
Was diesen Petites Bulles besonders interessant macht, ist sein ausgewogenes Spiel zwischen Frucht, zarter Süße und prickelnder Frische. Er ist kein lauter Wein, sondern einer, der mit feiner Stimme begeistert. Als Bio-Wein aus dem Minervois im Languedoc bringt er zudem Herkunft und Handwerk schön zusammen. Ideal als unkomplizierter Aperitif, zu fruchtigen Desserts oder einfach für Momente, in denen man etwas Leichtes und Besonderes im Glas haben möchte.
Geschmacks-DNA
Körper
Säure
Tannin
Süße
Finish
Aromen
Passt zu
Muscat
Muscat ist eine der aromatischsten Rebsorten überhaupt.
Mehr zur Rebsorte Muscat →Languedoc-Roussillon, Languedoc, Minervois AC
Minervois liegt im Languedoc im Süden Frankreichs, westlich von Narbonne, am Rand der Mittelmeerküste.
Mehr zur Region Languedoc-Roussillon, Languedoc, Minervois AC →
Domaine des Homs
Domaine des Homs Geschichte: Im Jahr 1865 entdeckte Paul De Crozals auf dieser Terrasse des Minervois dieses außergewöhnliche Terroir. Die Goldmedaille für den Jahrgang „Gravières de Sancastel“ beim Macon-Agrarwettbewerb 1974 zeugt von der außergewöhnlichen Qualität dieses Terroirs. Während die Jury ihn nach dem Namen dieser Cuvée fragte, die zu diesem Zeitpunkt keinen Namen trug, sagte er: "Es ist die Kiesgrube ohne die Burg", mit anderen Worten "Gravières de Sancastel", diesen Name trägt das Cuvée bis heute.




