Bischoffinger Spätburgunder Rosé Tradition halbtrocken 2024
Der Wein
Dieser Rosé aus dem Kaiserstuhl bringt genau die Art von Leichtigkeit ins Glas, die man sich an sonnigen Tagen wünscht – und doch hat er genug Charakter, um neugierig zu machen. Der Bischoffinger Spätburgunder Rosé Tradition halbtrocken zeigt, wie charmant die Rebsorte Spätburgunder auch in ihrer roséfarbenen Seite sein kann: feinfruchtig, weich und angenehm zugänglich, ohne dabei belanglos zu wirken.
Schon beim ersten Eindruck wirkt er einladend und lebendig. Die Frucht steht klar im Vordergrund, begleitet von einer sanften Süße, die dem Wein eine runde, harmonische Art verleiht. Genau dieses halbtrockene Spiel macht ihn so angenehm: nicht zu trocken, nicht zu süß, sondern schön ausgewogen und unkompliziert genießbar. Der Kaiserstuhl als Herkunft bringt dabei seine Wärme und Reife mit ein – man spürt förmlich die sonnige Prägung dieser Region in Baden.
Was ihn besonders macht
Spätburgunder ist bekannt für Eleganz und feine Struktur, und auch als Rosé bleibt diese Herkunft spürbar. Der Wein wirkt weich am Gaumen, mit saftiger Frucht und einem freundlichen, trinkfreudigen Stil. Das macht ihn zu einem tollen Begleiter für entspannte Momente, aber auch zu einem Rosé, den man bewusst entdecken kann: als frischen Aperitif, zu leichten Speisen oder einfach für den Genuss zwischendurch.
Mit seinem moderaten Alkoholgehalt von 12,5 % bleibt er angenehm ausgewogen und leichtfüßig. Ein Rosé, der nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen – sondern mit feiner Frucht, sanfter Art und regionalem Charme überzeugt.
Geschmacks-DNA
Körper
Säure
Tannin
Süße
Finish
Aromen
Passt zu
Spätburgunder
Spätburgunder ist keine laute Rebsorte.
Mehr zur Rebsorte Spätburgunder →Baden (Kaiserstuhl)
Der Kaiserstuhl liegt im Südwesten Baden-Württembergs, in Baden, zwischen Freiburg und der Oberrheinebene unweit des Rheins.
Mehr zur Region Baden (Kaiserstuhl) →
Bischoffinger Winzer eG
Tradition und Innovation seit 1924 Die Bischoffinger Winzer eG wurde am 14. September 1924 von 26 Winzerfamilien gegründet, um nach den Herausforderungen durch Reblaus und Ersten Weltkrieg gemeinsam ihre Existenz zu sichern. Heute zählt die Genossenschaft rund 220 Mitglieder, die knapp 200 Hektar Rebfläche bewirtschaften. Im Jahr 2010 fusionierte sie mit der Winzergenossenschaft Endingen, wodurch die Winzergenossenschaft Bischoffingen-Endingen am Kaiserstuhl eG entstand.




